PARQ

Parkraum­bewirtschaftung selbst übernehmen

Den Parkplatz abgeben oder selbst betreiben? Mit einem eigenen Parksystem legen Sie Regeln und Tarife selbst fest und behalten die Einnahmen. So funktioniert es.

Parkplatz von oben mit geparkten Autos und markierten Stellplätzen

Parkraumbewirtschaftung selbst übernehmen heißt: Sie legen fest, wer auf Ihrer Fläche wie lange parken darf und was das Parken kostet, und Sie betreiben die Fläche mit einem eigenen Parksystem.

Viele Eigentümer von Parkflächen stehen irgendwann vor der Frage, ob sie den Betrieb abgeben oder selbst in die Hand nehmen. Mit einem Parksystem von PARQ bleibt beides bei Ihnen: was auf der Fläche gilt und was sie einbringt. PARQ liefert Kameras, Portal und Zahlwege, den Betrieb führen Sie.

Für wen
Alle, die eine eigene Parkfläche haben, etwa Kommunen, Einkaufszentren, Hotels, Kliniken, Stadtwerke oder Wohnanlagen
Sie legen fest
Tarife, Höchstparkdauer, Zeitfenster und wer kostenfrei parkt
Technik
Kameras mit Kennzeichenerkennung, auf Wunsch Schranke, Automat und Bildschirm
Bezahlen
Per App, QR-Code oder online im Nachgang, auf Wunsch am Automaten
Einnahmen
Fließen an Sie
Start
In der Regel rund 30 Tage nach der Bestellung

Warum die Fläche selbst bewirtschaften?

Wer selbst bewirtschaftet, entscheidet selbst. Sie legen die Regeln fest und ändern sie, wann Sie wollen, etwa wenn sich Öffnungszeiten ändern oder eine Veranstaltung ansteht. Kostet das Parken etwas, bleiben die Einnahmen bei Ihnen.

Dazu kommen die Daten: Sie sehen selbst, wie Ihre Fläche genutzt wird, wann sie voll ist und was sie einbringt. Entscheidungen über Tarife oder Freischaltungen stützen sich so auf eigene Zahlen.

Was Sie auf Ihrer Fläche festlegen

Höchstparkdauer, Zeitfenster, Tarife und Freischaltungen stellen Sie im PARQ Portal selbst ein. Ein Beispiel: Die erste halbe Stunde ist kostenlos, danach kostet jede Stunde 1,50 €, höchstens 10 € am Tag. Hausgäste und Mitarbeitende sind über ihr Kennzeichen freigeschaltet und parken kostenfrei. Wie Ihre Regeln aussehen, entscheiden Sie.

Soll das Parken kostenlos bleiben, sorgt das System dafür, dass Ihre Regeln eingehalten werden; in der Branche heißt das Kontrolle. Soll es etwas kosten, ist das Bewirtschaftung. Beides lässt sich je Fläche unterschiedlich festlegen.

Welche Technik auf die Fläche kommt

Kameras mit Kennzeichenerkennung erfassen das Kennzeichen beim Ein- und Ausfahren. Die Zufahrt bleibt in der Regel frei, Parker fahren ohne Anhalten ein und aus. Eine Schranke kommt nur dorthin, wo die Zufahrt begrenzt werden soll, etwa für ein festes Kontingent. Vorhandene Schranken lassen sich anbinden.

Die Geräte sind über Mobilfunk angebunden. Die Hardware können Sie kaufen, leasen oder mieten.

Wie Parker bezahlen und was bei Verstößen passiert

Parker zahlen per App, per QR-Code auf dem Schild oder online im Nachgang, jeweils anhand des Kennzeichens. Ein Parkautomat kommt auf Wunsch dazu, mit oder ohne Bargeld.

Wer nicht zahlt, kann innerhalb von 48 Stunden online nachzahlen. Danach erfasst das System den Verstoß und übermittelt ihn per Schnittstelle automatisch an einen Dienstleister für die Verstoßabwicklung. Sie müssen niemanden selbst anschreiben.

Was Sie im Portal sehen

Im Portal sehen Sie live jeden Parkvorgang, jede Zahlung und offene Forderungen. Die Auswertungen zeigen Auslastung, Parkdauer, Ankünfte und Abfahrten sowie die Einnahmen je Fläche. Die Auswertung bietet darüber hinaus noch viel mehr Daten als diese. Über offene Schnittstellen gehen sie an Ihre eigenen Systeme, etwa an Power BI, Microsoft 365 und vieles mehr.

So läuft der Umstieg ab

Im Konfigurator geben Sie Ihre Anlage Schritt für Schritt ein und sehen eine Preisspanne als Hochrechnung. Danach melden wir uns für einen ersten Austausch und planen die Fläche gemeinsam mit Ihnen: wo die Kameras hängen, ob eine Schranke nötig ist und welche Zahlwege gelten.

Die Technik kommt vorkonfiguriert, wird installiert und ist in der Regel rund 30 Tage nach der Bestellung in Betrieb. Ab dann steuern Sie Regeln, Tarife und Freischaltungen selbst im Portal.

Was ein eigenes Parksystem kostet

Die Kosten hängen vor allem von der Zahl der Ein- und Ausfahrten ab, dazu von Schranken, Automaten und Bildschirmen. Die Software kommt als monatliche Nutzungsgebühr dazu. Im Konfigurator rechnen Sie Ihre Anlage in wenigen Minuten durch; die Details bekommen Sie per E-Mail.

Fragen zum Thema

Parkraumbewirtschaftung bedeutet, dass für das Parken auf einer Fläche Regeln gelten und Gebühren anfallen: Tarife, Zeitfenster, Höchstparkdauer und Freischaltungen. Wer die Fläche selbst bewirtschaftet, legt all das selbst fest und behält die Einnahmen. PARQ liefert dafür das Parksystem mit Kennzeichenerkennung und Portal.

Nein. Parker zahlen per App, per QR-Code auf dem Schild oder online im Nachgang. Ein Parkautomat kommt auf Wunsch dazu, wenn auch vor Ort mit Karte oder Bargeld gezahlt werden soll. Ob und wie viele Automaten sinnvoll sind, legen Sie je Fläche fest.

In der Regel ist das Parksystem rund 30 Tage nach der Bestellung in Betrieb, die Software selbst ist in wenigen Stunden eingerichtet. Die Technik kommt vorkonfiguriert und wird vor Ort installiert. Vorher planen wir die Fläche gemeinsam mit Ihnen: wo die Kameras hängen, ob eine Schranke nötig ist und welche Zahlwege gelten.

Das hängt an der Zahl der Ein- und Ausfahrten, an den Zahlarten, an der Zufahrt mit oder ohne Schranke und an der Größe der Fläche. Im PARQ Konfigurator rechnen Sie Ihre Anlage Schritt für Schritt durch und sehen eine Preisspanne als Hochrechnung. Die Software kommt als monatliche Nutzungsgebühr dazu.

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